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6.6.2011 von michaeL.
Einer unserer SEs hat das iPhone Configuration Utility installiert und unter die Lupe genommen. Damit ist es möglich (auch für iPads) sog. Configuration Profiles vorzubereiten und diese, sowie Apps zentralisiert zu verteilen. Folgende Konfigurationseinstellungen wurden getestet:
- Erzwingen eines “Passcode”Ab iOS 4.x.x ist Hardware-Verschlüsselung auf iPads / iPhones aktiv und durch Benutzereingriff nicht auszuhebeln.Wird der Passcode mehr als 5 Mal falsch eingegeben, werden alle Daten auf dem Gerät gelöscht und es wird auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
- Vorkonfiguration der WiFi-Einstellungen:SSID und WPA2-PSK werden hinterlegt.
- Active-Sync-URL wird hinterlegt, so dass nur noch Domänen-Account und Passwort abgefragt werden.
- Eine “Basislinie” von Apps, wie z.B. IMEchange 2, Citrix Receiver, Teamviewer, Pdf-Reader etc. ist hinterlegt.
- Vieles mehr ist möglich, Policies regeln z.B. Apps installierbar? Kamera aktiv?
Die Utility ist ein Muss für Unternehmen, die iPads produktiv nutzen! Wir empfehlen, in einer Entscheidungsvorlage die Sicherheitsrichtlinien mit Mitarbeitern und Geschäftsleitung abzustimmen.
Wichtig: Einige Sicherheitsaspekte sind bereits über die
Exchange 2010-Active-Sync Richtlinie festzulegen, wie z.B. “Kennwort anfordern”, “Verschlüsselung der Geräte erzwingen” (was laut Apple voll unterstützt wird).
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27.11.2010 von michaeL.
Okay,
diese Apple-Abhängigkeiten sind noch viel dreister, als viele Microsoft-Strategien der Vergangenheit, aber: Ich konnte noch niemals unterwegs so praktisch mit einem Gerät arbeiten, das man tragen kann, auf den Tisch legen kann, darauf Dinge so gut lesen kann.
Für einen Manager, der oft nur Web und Mail benötigt - ideal!
Vollständig arbeiten, ohne einen Klotz am Bein zu haben.
Letztlich überzeugt genau das. Wen interessiert denn Multitasking und Kompatibilität, wenn er das machen kann, was er seit Jahren wollte?
Und ich habe noch fast keine Apps nachinstalliert. Das alles mit Spaß an der Bedienung.
Genial!
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24.2.2010 von michaeL.
Gehirnforschung zeigt, was aus anderen Erfahrungen und Wissenschaften bereits bekannt: Gerade beim “Loslassen” des strengen “Zielstrebens” werden viele Bereiche des Gehirns aktiviert, die sonst brachliegen. Aufnahmen durch Kernspintomographie von Menschen in bestimmten Situationen belegen dies.
Beispiel: Ein Mann, der ein Autorennen, z.B. im Simulator, fährt, konzentriert sich stark auf das Ziel, der schnellste zu sein oder fehlerfrei durchzukommen oder oder…
–> Aufnahme zeigt sehr singuläre Aktivität an nur einem Bereich des Gehirns.
Jetzt der gleiche Mann im Auto oder Simulator, aber jetzt steuert jemand anders das Fahrzeug. Der Mann kann zuschauen, erleben. –> Ganz anderes, vielschichtigeres Muster von Aktivitäten in ganz verschiedenen Bereichen des Gehirns.
Ist nur ein Beispiel von sehr vielen Analysen, die man gemacht hat und ständig weiterentwickelt.
Die weiteren Analysen zeigen:
Kreativität und Fähigkeiten über das “gewohnte” Maß hinaus sind eine Folge von vielmaschigen komplexen Verschaltungen zwischen den Neuronen (Ausbildung und “Entgegenwachsen” von Synapsen). Diese Verschaltung beginnt bereits im Mutterbauch und nimmt ihren zahlenmäßigen Höhepunkt nach ca. einem Lebensjahr. Danach geht die Synapsenanzahl wieder runter und pendelt sich nach ca. 13 Jahren auf einem Wert ein, der dann bleibt.
Dies ist nicht unbedingt als natürlicher, zwangsläufiger Prozess zu akzeptieren, denn: es wird getriggert von außen! Das Verschalten und damit das Ausbilden bestimmter Kreativitäten folgt den von außen, aus dem Umfeld (!) geschaffenen Rahmenbedingungen. Die Gehirnmasse eines Tieres in Gefangenschaft mit automatisch einmal täglich Futter im Napf ist deutlich geringer als die eine freilebenden Tieres, das die Notwendigkeit und die Begeisterung (!) hat, sich kümmern zu müssen.
Viele Beispiele belegen dies: Leute, die immer mit Navi fahren haben kleineren Hypocampus (u.a. räumliches Vorstellungsvermögen), etc.
Bei einem Blinden sind beim Zurufen eines bestimmten Begriffes (Beispiel: “Mehl”) viel mehr Gehirnsektionen aktiv, als bei einem Sehenden. Der Sehende weiß genau, dass er sich eine Tüte Mehl vorzustellen hat. Der Blinde muss viel “kreativer” mit dem Begriff umgehen.
Ein “behinderter” Mensch bildet Ersatzfunktionen für z.B. den verstümmelten Arm aus: Er kann z.B. mit den Füßen schreiben. Jeder Mensch könnte dies, wenn er “aufgefordert” wäre, es zu lernen. Wenn die Kreativität erfordert, gewünscht, unterstützt wäre. Nebenbei ist der Begriff “behindert” an der Stelle daher zu überdenken.
Die entsprechenden Verschaltungen in den benötigten Gehirnregionen sind nachweisbar.
Ein Mensch, der in den Tiefen des Amazonas-Waldes lebt, kann c.a 100 Grüntöne unterscheiden. Wie ein Aboriginee auch mehrere 100 Schafe unterscheiden kann.
Wir könnten das auch. Aber wir lernen es nicht.
An dieser Stelle reden wir übrigens nicht von der genetischen Veranlagung. Die Verschaltungen kann jedes Gehirn vornehmen. Es gibt sogar Menschen mit einem halben Gehirn, die ganz normal leben, zwei Sprachen sprechen, etc.
Gelernt wird in zwei Komponenten: Das Gelernte ist nicht mit schlicht abgespeichertem Wissen zu verwechseln, sondern es geht hier um die Erfahrung. Dies besteht aus einer bestimmten Verschaltung der Neuronen und koppelt Lernstoff mit einem Gefühl. Die Erinnerung an den Lernstoff löst das Gefühl erneut aus. Zu einer Erfahrung wird, was man mit einer gewissen Bedeutsamkeit wahrgenommen hat.
Auf diese Weise können Erfahrungen uns behilflich sein oder auch “wehtun” - weiß jeder. Über ein mehrstufiges Schichtenmodell, das ich jetzt hier mal weglasse, stellt man sich vor, wie der Mensch auf seine Erfahrungen zugreift und sie anwendet. Jedenfalls sind Körperzustand (!), Emotion, Gefühl, Empfindung und die intellektuelle Erkenntnisebene miteinander verbunden.
Beim erneuten Aufruf von negativen Erfahrungen bauen sich Menschen sehr gute Abwehrstrategien, um den Schmerz, der mit der Erfahrung eigentlich mal verbunden war, nicht mehr fühlen zu müssen. Selbst wenn z.B. eine Führungskraft, die sich bisher mit einem Mitarbeiter nicht gut verstanden hat bzw. bisher einem Mitarbeiter eine eher geringe Wertschätzung vermittelt hat, plötzlich ihr Verhalten ändert, wird der Mitarbeiter dies aufgrund dieser Abwehr zunächst unter Umständen nicht glauben (Schmerz/Verlust abwenden) und zunächst die Führungskraft “prüfen”, ob sie das denn ernstmeine. D.h. die Führungskraft muss längere Zeit am Ball bleiben, um bei dem Mitarbeiter durch Umsetzen eines neuen Stils etwas zu erreichen.
Tiefsitzende, bedeutende Erfahrungen oder eine Kombination mehrere Solcher nennen wir Haltung oder Überzeugung. Aus verständlichen Gründen ist eine gelernte Haltung nicht mal eben so zu ändern.
Will man die Haltung eines Menschen (Mitarbeiters!) ändern, so kann man ihn hierzu oftmals nur:
Einladen
Ermutigen
Inspirieren (begeistern)
Letztlich muss man versuchen, ihm andere, neue Erfahrungen zu verschaffen! Man beachte: Es muss, s.o., bedeutsam für ihn sein, sonst wird er es nicht in seinen Erfahrungsschatz aufnehmen.
Es ist denkbar, dass man es auch so nicht schafft, die tief sitzenden Grundüberzeugungen bestimmter Menschen bzw. Mitarbeiter zu ändern. Man muss dann im Einzelfall entscheiden, ob man den gemeinsamen Weg gehen will oder nicht.
Wie aber ändert man eine Haltung denn nun konkret? Abholen bei Grundbedürfnissen!
Es gibt zwei Grundbedürfnisse, die jeder Mensch hat:
Dazu gehören
Erleben , was man kann
Es muss also um Erfolgserlebnisse gehen und um die Integration ins Team, um im Personaljargon zu sprechen.
Viele Menschen (höherer zweistelliger Prozentanteil) verbindet negative Erinnerungen mit der Schule, speziell mit bestimmten Fächern. (Mathe!). Man muss davon ausgehen, dass viele Lehrer durch fehlendes Einladen und fehlende Inspiration des Schülers diesen nicht erreicht, sondern ihm eine Grundüberzeugung (”ich kann kein Mathe”) anzüchtet oder dies als bereits vorhandene Grundhaltung unterstützt.
Verbindet man mit Lernen und Schule nichts Gutes, wird man ggfs. nicht viel mitnehmen, wenn man von seiner Firma zu einer Schulung geschickt wird und hinterher auch noch eine Prüfung machen soll.
Noch ein Beispiel aus der analysierten Praxis: Patienten einer Fasten-Klinik werden untersucht. Den physisch positiven Effekt des Fastens kann man durch einen bestimmten Stoff in den Körperflüssigkeiten messen. Man stellt fest, dass es ganz unterschiedliche Probanden gibt, bei manchen “wirkt” das Fasten äußerst positiv auf den Körper, bei anderen stellt man eher negative Merkmale fest, die auf Nicht-Gelingen oder sogar Stresszustände hindeuten. Bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass die Patienten mit positivem Verlauf gerade die waren, die aus eigener Überzeugung fasteten, während die anderen durch ärztliche Verordnung bzw. Initiative der Krankenkassen in die Klinik gelangt waren.
Um Aufgaben zu erfüllen, benötigt man also zunächst ein Commitement, eine Identifikation mit der Aufgabe, sonst ist kein Erfolg zu erwarten.
Durch positive Erfahrungen gelangen wir i.d.R. in einen positiven, konstruktiven Kreislauf aus
Erfolgreiche Bewältigung –> Positive Erwartung –> Neugier –> Herausforderung –> zyklisch
Neugier hat etwas mit Lust zu tun, Erfolg mit Selbstvertrauen.
Im Negativen jedoch haben wir
Gescheiterte Bewältigung –> Negative Erwartung –> Versuch der Vermeidung –> Belastung –> zyklisch
Vermeidung hat etwas mit Angst zu tun, das Scheitern mit Selbstzweifel.
Über längere Zeiträume ausgeprägte Selbstzweifel und Belastungszustände führen zu Krankheit, Burn-Out, Ersatzbefriedigung (Alkohol, sonstige Drogen, …).
Es ist mittlerweile vermutlich klar, worauf das hinausläuft, hier nochmal zusammengefasst und geschlossen:
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17.1.2010 von michaeL.
Mittelständische Unternehmen benötigen Persönlichkeit und Individualität im IT-Service, um ihre Anforderungen zu erfüllen, profitieren jedoch auch von standardisierten Prozessen beim Betrieb ihrer IT.
Aus intensiven Erfahrungen (seit 1992) in der Arbeit für mittelständische Unternehmen in allen Fragen der Informationstechnologie ist ein integriertes Betreuungskonzept erwachsen. In der Regel steht am Beginn einer Neukundenbeziehung ein technisch, zunehmend auch organisatorisch ausgerichtetes Beratungspaket zur Analyse der bestehenden Infrastruktur: der IT-Check.
Mit dem IT-Check erhalten Sie eine qualifizierte und objektive Aussage zum Status Quo Ihrer IT. Unser Analyse-Schwerpunkt liegt hierbei auf der Seite der IT-Infrastruktur, die den für’s Unternehmen wichtigen Softwareanwendungen als Grundlage dient und daher ein kritisches Element für den Erfolg des Unternehmens darstellt. Beim IT-Check benennen wir die dringendsten Probleme und Fehlkonfigurationen, die Ihr Netzwerk bzgl. der Performance und Sicherheit einschränken und Sie ggfs. tagtäglich an der flüssigen Arbeit mit Ihren Softwareanwendungen hindern.
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